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Panel: Perspectives on youth and identity in Southeast Asia
Vignes Balasingam, Dr. Amanda-Katherine Rath, Artists
Sonntag, 10.03.2019 - 16:00 uhr bis 18:00 uhr

Ort

basis e.V. Gutleutstraße 8-12 60329 Frankfurt am Main

 

RAHMENPROGRAMM: "we will have been young".

 

Perspectives on youth and identity in Southeast Asia.
Eine Podiumsdiskussion mit Kurator Vignes Balasingam, den Künstlern und Dr. Amanda-Katherine Rath.

Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Arbeiten der Fotoausstellung "we will have been young" der zwölf teilnehmenden Künstler aus acht Ländern Südostasiens geben, die sich mit Fragen der Jugend, der Identität und der Ambivalenz der Zukunft beschäftigen. Dr. Amanda-Katherine Rath und der Kurator der Ausstellung Vignes Balasingam werden mit den Künstler*innen die Themen sowie die Prozesse ihrer Fotoserien diskutieren, die während der Photography Masterclass 2016/17 in Penang, Malaysia unter der Leitung von Jörg Brüggemann und Tobias Kruse von der OSTKREUZ - Agentur der Fotografen entstanden sind.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

 

Künstler:
Alvin Lau (*1994, Malaysia) / Amrita Chandradas (*1987, Singapur) / Muhammad Fadli (*1984, Indonesien) / Dennese Victoria (*1991, Philippinen) / Kanel Khiev (*1988, Kambodscha) / Dwi Asrul Fajar (*1986, Indonesien) / Elliott Koon (*1980, Malaysia) / Watsamon Tri-yasakda (*1990, Thailand) / Lee Chang Ming (*1990, Singapur) / Geric Cruz (*1985, Philippinen) / Linh Pham (*1991, Vietnam) / Yu Yu Yu Myint Than (*1984, Myanmar)

Vignes Balasingam ist Kurator, Fotograf und Direktor des Obscura Festival of Photography.

Dr. Amanda-Katherine Rath ist Dozentin am Institut für Südostasienwissenschaften und am Institut für Kunstgeschichte sowie am Kuratorienprogramm der Goethe-Universität Frankfurt. Ihr Forschungs- und Lehrschwerpunkt liegt auf der modernen und zeitgenössischen Kunst in Indonesien, Singapur und Malaysia.

"we will have been young" ist eine Ausstellung des OBSCURA Festival of Photography, in Zusammenarbeit mit der OSTKREUZ - Agentur der Fotografen und dem Goethe-Institut.